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CHRONIK

Juni 1986
Die Firma Steinhauser wird gegründet und ist auf die Herstellung von Druckformen spezialisiert. Mit nur einem Mitarbeiter werden manuell Planfilme für den Offset-, Sieb- und Hochdruck hergestellt.

1988
Es wird eine elektronische Endverarbeitungsmaschine zur Herstellung von Nutzfilmen, die zur Produktion von Etiketten dienen, angeschafft.
Weiters wird in eine großformatige Reproduktionskamera investiert, mit dem Ziel, großformatige Plakatfilme bis 3 x 1,2 m herstellen zu können. 

1990
Die Anschaffung eines Screen Trommelscanners ermöglicht es der Firma, in den Markt der Herstellung von Bildscanns in Form der Filmausgabe einzusteigen.

1992
Es wird eine Großinvestition in einen zusätzlichen Scanner und eine EBV (elektronische) Bildverarbeitungsanlage im Wert von rund 14 Millionen Schilling getätigt.
Dies ermöglicht den Einstieg in eine neue Dimension der elektronischen Bild- und Textverarbeitung.

1995
Eine der größten Veränderung des grafischen Gewerbes, welche die gesamte Druckvorstufe betrifft, greift um sich: das Desktop-Publishing.

Aufgrund der Umstellung vieler Agenturen und Verlage auf diese Technologie investiert auch die Firma Steinhauser zusätzlich zur EBV-Technologie in eine Apple Produktionsschiene. Außerdem wird ein Belichter mit dem Filmausgabeformat 33 x 45 cm angeschafft.

1996/1997
Aufgrund der guten Auftragslage werden zwei zusätzliche Belichter im Format 50 x 70 cm und 70 x 100 cm angeschafft.

1998
Ein großer Teil des Kundenstocks der Firma Steinhauser besteht aus Druckereien. Aufgrund der technologischen Entwicklung ist es möglich, die Bogenmontage elektronisch vorzunehmen und als Film auszugeben. Die Druckereien investieren laufend in diese Technologie, wodurch für alle Druckvorstufenbetriebe ein sehr erhebliches Marktsegment verloren geht.

1999
Ein weiterer, extremer technologischer Fortschritt ist die Entwicklung der Computer-to-Plate Technologie, wodurch die Möglichkeit besteht, direkt von der Datei ausschussgerecht auf die Druckplatte zu belichten. Dies ist nicht nur eine sehr große Veränderung in der Druckvorstufe, sondern auch das Ende vieler Druckvorstufenbetriebe.
Um einen wahrscheinlichen Verlust der Auftragslage abzufangen, gehen einige Reproduktionsstudios den Weg in den digitalen Druck.
Die Entscheidung der Firma Steinhauser ist jedoch die, in den Offsetdruck einzusteigen. Durch die Beteiligung an der Offsetdruckerei Fuka & Fischer als geschäftsführender Gesellschafter wird dies realisiert.

2000
Der Druckvorstufenbereich und die Druckerei werden in ein neu gebautes Firmengebäude am Gewerbering im 10. Wiener Gemeindebezirk übersiedelt.
Dort können sowohl Reproduktions- als auch Druckaufträge in nur einem Gebäude produziert werden.
Es wird in eine 5-Farben Heidelberg SM74 Speedmaster, eine Ryobi Viertelbogen -Offsetmaschine sowie in einige Endverarbeitungsgeräte investiert.

2001
Eine neue CtP-Anlage kommt ins Haus, die es ermöglicht, alle Wünsche der Kunden rationeller zu erledigen.

2004/05
Es wird in eine Hochleistungsfalzmaschine und eine Kombimaschine als Zusammentrag- und Heftmaschine investiert, wodurch die Leistungsfähigkeit im Endfertigungsbereich erheblich gesteigert wird.

2006
Eine spezielle Verarbeitungsmaschine zur Produktion von Mailings und Sonderanfertigungen wird angeschafft.

2007
Einige Zusatzmodule für die Mailingstrasse werden gekauft.

2008
Aufgrund steigender Nachfrage wird der Maschinenpark durch eine Kuvertieranlage, einen Stanzautomaten, einen Laminator und einen Verpackungsautomat erweitert.

2009
Um allen Anforderungen gerecht zu werden, wird in eine neue UV-Ink-Jet Anlage investiert.